5 Tipps das eigene Business online zu vermarkten

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© j.dudzinski, depositphotos.com

Die beste Geschäftsidee bringt natürlich überhaupt nichts, wenn am Anfang noch die Kunden fehlen. Nur mit einer guten online Vermarktung ist es möglich, extrem viele Menschen anzusprechen, aber erst einmal muss man überhaupt lernen, wie das auch wirklich zu schaffen ist.

Es ist wichtig schon ganz am Anfang die eigene Nische zu definieren, damit dadurch die Zielgruppe leichter erreichbar ist und es zu keinen unnötigen Streuverlusten kommt. Sicherlich kann man auch mit cleveren Werbebotschaften viel mehr Leute ansprechen, allerdings geht es nicht nur darum, nur einfach eine Botschaft zu vermitteln, sondern es geht um den Verkauf, also um das finanzielle Überleben. Obwohl durch eine klar definierte Nische der Markt verständlicherweise deutlich kleiner ist, sind dadurch die Mitbewerber leichter zu kontrollieren und man hat die ausgezeichnete Chance, die Zielgruppe für sein eigenes Business zu begeistern.

Die besten Tipps für die Online-Vermarktung

  1. Der erste Schritt für die Online-Vermarktung ist eine ansprechende und übersichtliche Webseite. Es gibt hierzu ein vielfältiges Angebot von Hilfsmitteln und Anbietern, die es ermöglichen eine professionelle Webseite auch ohne jegliche Kenntnisse schnell und unkompliziert zu erstellen. Einer dieser Anbieter ist z.B. Wix.com, bei dem für die Erstellung der Webseite kein technisches Know-how notwendig ist und somit auch Anfänger problemlos ihren Internetauftritt meistern können. Praktisch ist, dass dieser Anbieter extrem viele Vorlagen bzw. Templates anbietet, die sich für so gut wie alle Kategorien eignen. Dazu zählen beispielsweise professionelle Designvorlagen für eine Marketingagentur, für den Online-Shop, für Berater oder natürlich auch attraktive Vorlagen und Landingpages für ein junges Start-up. Ansonsten kann man bei Wix.com selbstverständlich auch ein individuelles Template erstellen, um sich mit seinem eigenen Designvorlage gegenüber den Konkurrenten hervorzuheben. Die Websites lassen sich auch für Laien einfach online im Editor bearbeiten und aktualisieren und mit innovativen Apps für viele spezielle Anwendungen optimieren und erweitern. Auch sind die erstellten Webseiten suchmaschinenfreundlich, was insbesondere die schnelle Auffindbarkeit in den Suchmaschinen, wie z.B. Google, positiv beeinflusst. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Anbietern ist, dass man mit WiX.com eine kostenlose Website erstellen kann. Durch den Erwerb spezieller Premiumpakete jedoch kann man z.B. mehr Bandbreite und Speicherplatz erwerben. Wix hat mittlerweile über 100 Millionen Kunden, die mit dem praktischen Homepage-Baukasten nicht nur ihre Wunschseiten erstellten, sondern auch vom schnellen und problemlosen Hosting profitieren.
  2. Ein Blog bringt ein sehr großes Potenzial mit sich, da dadurch regelmäßig für neuen Content gesorgt wird, was wiederum mehr Besucher auf der Seite bedeutet. Es ist klar, dass ein zusätzlicher Blog auch mit einem weiteren Aufwand verbunden ist. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass auch die Mitbewerber nicht schlafen und die Kunden mittlerweile immer mehr nach einem deutlichen Mehrwert Ausschau halten. Wenn wir über unsere eigene Nische schreiben, dann merkt der Leser, dass wir wirklich vom Fach sind und können dadurch auch gleich Vertrauen aufbauen. Es ist nicht notwendig, täglich neue Texte zu bloggen, es genügt mindestens einmal im Monat oder wöchentlich. Gegebenenfalls ist auch das Gastblogging nützlich, da es zu weiteren Besuchern beiträgt. Die Editorial Kalender sind für den Blog übrigens sehr praktisch, da man dadurch schon im Voraus planen kann.
  3. Social Media ist mittlerweile auch für das online Business immer wichtiger. Allerdings sollte man sich hierzu wirklich eine gute Marketingstrategie ausdenken und möglichst viele Bilder und authentische und vor allem nützliche Inhalte teilen. Wichtig ist auch bei negativen Kommentaren nicht den Kopf zu verlieren, da auch diese Posts durchaus zu einem besseren Bekanntheitsgrad beitragen können. Es kommt hier unbedingt auf eine professionelle Reaktion an. Einen verärgerten Kunden kann man beispielsweise mit einem Rabatt oder einem kleinen Geschenk in der Regel wieder glücklich machen. Es ist also sehr wichtig, dass mit den Lesern interagiert wird, je besser sich die Nutzer betreut fühlen, desto größer sind dann natürlich auch die Chancen für den Verkauf. Ansonsten lohnen sich hier auch interessante Wettbewerbe und Rabatte. Die Gruppen bei Facebook oder LinkedIn sollten selbstverständlich ausgenützt werden, ohne dass es dabei zu SPAM kommt.
  4. Affiliate Programme sind ebenfalls sehr nützlich, um neue Kunden generieren zu können. Es spielt dabei keine Rolle, ob man eine Dienstleistung anbietet oder spezielle Produkte. Für dieses Programm kann man beispielsweise Nutzer aus der eigenen Branche einladen, die dann unser Business oder unser Angebot testen. Das Ziel dabei ist eine positive Bewertung zu erhalten, die dann beispielsweise über die sozialen Netzwerke geteilt und zum Verkauf angeboten wird. Erfolgt ein Verkauf über den zur Verfügung gestellten Link von unserem eigenen Business, dann braucht man dafür nur Provision zu bezahlen. Das ist natürlich besonders praktisch, da man dadurch einen Botschafter für das eigene Unternehmen erhält. Ansonsten kann man natürlich auch mit anderen Unternehmen oder mit Bloggern zusammenarbeiten, um mehr Aufmerksamkeit zu erregen und dadurch natürlich auch die Erfolgschancen erhöhen.
  5. Das mobile Marketing ist unerlässlich, da jeder Nutzer selber entscheiden will, ob er einen bestimmten Service über eine mobile Seite in Anspruch nehmen will oder über eine App. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die zahlreichen Möglichkeiten zu einer Personalisierung, die ortsunabhängige Kommunikation und ständige Erreichbarkeit, sowie auch die Möglichkeit, den genauen Standort vom Nutzer zu kennen. Das mobile Marketing wird mit Sicherheit auch in der Zukunft noch eine extrem wichtige Schlüsselrolle spielen, weshalb es sich lohnt, schon jetzt auf diesen Faktor zu achten. Praktisch ist natürlich auch, dass sich dadurch detaillierte Auswertungsmöglichkeiten ergeben und auch die Streuverluste gering gehalten werden.

Insgesamt betrachtet ist es gerade für Anfänger sicherlich noch etwas schwer, einen guten Überblick zu behalten. Allerdings lassen sich die meisten dieser Tipps relativ einfach in die Praxis umsetzen. Bei Wix beispielsweise kann man nicht nur eine geeignete Webseite erstellen, sondern dieser Anbieter ermöglicht auch noch die Mobile-Optimierung, man kann problemlos den eigenen Webauftritt mit den sozialen Netzwerken verbinden und es stehen um die 200 Apps zur Verfügung. Man kann also auch als Anfänger professionelle Kontaktformulare erstellen, Rechnungen versenden, Live-Chat mit auf der eigenen Seite anbieten oder auf Wunsch auch eine eigene Online-Community eröffnen.

Besonders praktisch ist natürlich auch, dass man erst einmal eine kostenlose und voll funktionsfähige Seite erstellen kann und dass auch sehr viele Apps umsonst sind. Bei einem wirklich professionellem Webauftritt allerdings lohnt es sich auf jeden Fall auf die günstigen Premiumpakete auszuweichen, da man dadurch die eigene Domain mit der Webseite verbinden kann, Google Analytics zur Verfügung steht und auch die Möglichkeit vorhanden ist, einen Online-Shop mit dem eCommerce-Paket zu erstellen, von einem Prämiumsupport, mehr Bandbreite und Speicherplatz komplett abgesehen.

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