So verbessern Sie Ihre Position bei Google

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© nito103

Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es nicht nur alleine darum, bei Google auf den ersten Seiten zu erscheinen, sondern um den Nutzern wichtiges Informationsmaterial zur Verfügung zu stellen. Ein guter Inhalt für SEO ist deshalb oft viel mehr wert, als versteckte Tricks und technische Extras.

Google und natürlich auch andere Suchmaschinen beschäftigen sich vorwiegend damit, Spamseiten zu vermeiden. Erkennbar ist das, in dem die Suchmaschinen die einzelnen Webseiten analysieren und auch katalogisieren. Eine schlechte Webseite, die als Spam eingestuft wird, ist beispielsweise eine Internetpräsenz, bei der eingehende Links und die Anzahl der Webseiten so gut wie sprunghaft und deshalb unnatürlich in die Höhe steigen. Um diese Unterscheidungen machen zu können, geht Google nach den aktuellen Trends. Ist ein bestimmtes Unternehmen oder ein Name bei Google Trends in der Liste, dann ist damit auch Fakt, dass bis zu einer gewissen Grenze ein Wachstum „normal“ ist. Fällt man bei den Google Trends allerdings nicht unter diese Kategorie, dann kann man zumindest mit einigen SEO Kenntnissen auch für ein organisches Wachstum sorgen.

Bei Google wird nicht alles nur rein technisch oder durch Robots gelöst, da es bei diesem Unternehmen unzählige Quality Mitarbeiter gibt, die dafür sorgen, dass Webseiten auch in manueller Hinsicht bewertet werden. Es wird dadurch also klar, dass Webseiten, die Blogs betreiben oder auf sozialen Netzwerken tätig sind, besser bewertet werden als andere Unternehmensseiten.

Welche Regeln gibt es um das Ranking zu verbessern?

Eine Grundregel, um die Position bei Google zu verbessern, ist auf jeden Fall das Zielpublikum besser kennenzulernen. Je genauer man seine eigentliche Zielgruppe kennt, desto besser ist das für die Suchmaschinenoptimierung. Durch spezielle Analysetools findet man schnell heraus, ob die Webseite auch wirklich optimal aufgebaut ist, so dass man gegebenenfalls vorhandene Barrieren aus dem Weg räumen kann. Je exakter die jeweiligen Informationen dargestellt sind, desto besser ist auch die Position bei Google und bei anderen Suchmaschinen.

Mögliche Barrieren für die Suchmaschinenoptimierung können zu lange Ladezeiten oder langsame Server sein. Die Größe der Internetpräsenz und die Schnelligkeit der DNS Server sind deshalb wichtig, da Nutzer beispielsweise bei zu langen Wartezeiten gar nicht erst den Aufbau der Seite abwarten, sondern direkt zum nächsten Anbieter wechseln. Bei den Ladezeiten sollte übrigens auch auf interne Redirects und Javascripte geachtet werden. IFrames sind für Suchmaschinen nicht unbedingt geeignet, da sie nicht indiziert werden. Es ist deshalb besser, darauf zu verzichten. Wenn möglich, dann sollten auch große Bilddateien für ein besseres SEO vermieden werden. Ideal sind übrigens die Google Webmastertools, bei denen man sofort sehen kann, wie die Suchmaschine zu der eigenen Webseite steht und wo und in welchem Fall es Probleme gibt.

Webseiten sind immer auf neuen Content angewiesen, weshalb die Seiten mit vorhandenen Blogs von Google beim Ranking bevorzugt werden.

Was ist sonst noch für bessere Positionen bei den Suchmaschinen wichtig?

Link Building mit hochwertigen Links

Link Building ist für SEO unerlässlich, denn je mehr Links man auf der Unternehmensseite aufweisen kann, desto höher wird auch die Wichtigkeit durch die Suchmaschinen eingestuft. Bei den vorhandenen Links geht es aber nicht nur alleine um die Anzahl der Verlinkungen von fremden Webseiten, sondern auch um den Inhalt und die Qualität. Ein guter und relevanter Link kann manchmal mehr Wert sein, als 100 minderwertige Links. Sind die Links unseriös und künstlich gesetzt worden, kann das sogar das Gegeteil bewirken und die Seite wird im Ranking abgestraft.

Guter Content pusht Ihre Seite nach oben

Um guten Inhalt auf die Webseiten zu bekommen, sollte man Spamming auf jeden Fall vermeiden und dafür lieber selbst für guten und einzigartigen Content z.B. im Blog sorgen. Je besser und relevanter die jeweiligen Inhalte sind, desto positiver wirkt sich auch dieser Inhalt auf die Position bei Google aus. Der Blog kann ergänzend sein und die Besucher über relevante Themen informieren. Als anschauliches Beispiel sei hier z.B. der Blog von Neilpatel genannt.

Indexierung unterstützen

In der Regel dauert es lange, bis neue Seiten auch tatsächlich indexiert werden und in der Suchmaschine auftauchen. Es lohnt sich deshalb, eine Unternehmensseite bei den Google Sitemaps anzumelden. Obwohl man dadurch keine besseren Positionen in den Suchmaschinen erhält, sorgen die Sitmaps für eine schnelle Indizierung und Google erhält Kenntnisnahme, wie wichtig bestimmte Unterseiten sind und wie oft diese aktualisiert werden. Auch hier spielen die Links eine wichtige Rolle für die Indizierung.

Immer wieder über neue Trends informieren

Ansonsten sollte man neuen Trends auf jeden Fall positiv gegenüberstehen und nicht auf alte Standpunkte behaupten. Was man vor einem Jahr beispielsweise in einem SEO Kurs gelernt hat, muss jetzt nicht mehr unbedingt aktuell sein, da sich die Tendenzen und Methoden für die Suchmaschinenoptimierung ständig ändern und aktualisieren. Eine gute Übersicht geben hier die sogenannten Rankingfaktoren, die jedes Jahr von verschiedenen Internet-Unternehmen analysiert werden.

Seite aktuell halten

Wichtig ist auch noch, dass man nicht ständig etwas an der eigenen Webseite verändert, sondern nur den eigentlichen Content regelmäßig auffrischt. Google und natürlich auch die anderen Suchmaschinen ändern die Bewertungen nicht so einfach von heute auf morgen, sondern eher über einen längeren Zeitraum hinweg. Es können also durchaus mehrere Wochen oder sogar einige Monate vergehen, bis ein Link von einer externen Seite den richtigen Durchbruch schaffen kann, da die Links von den Suchmaschinen erst einmal indiziert werden müssen.

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