activate – die einfache Verpackungslizenzierung für Onlinehändler

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verpackung activate
© springfield, depositphotos.com

Das neue Verpackungsgesetz bringt zahlreiche Veränderungen mit sich, weshalb sich die Onlinehändler rechtzeitig um die Lizenzierung kümmern müssen. Jeder Internethändler ist durch das am 1. Januar 2019 in Kraft tretende Gesetz verpflichtet, die benötigten Verpackungen für den Versand, an einem dualen System zu beteiligen.

Es bezieht sich also nicht nur auf die Hersteller, sondern auch auf alle Vertreiber, da die systembeteiligungspflichtigen Verpackungen ohne Registrierung nicht in den Verkehr gebracht werden dürfen. Sie ist für Versand- und Verkaufsverpackungen notwendig, sowie auch für Serviceverpackungen und Umverpackungen.

Es ist ganz klar, dass die Händler ihre Verpackungen sicherlich nicht persönlich zur anschließenden Verwertung einsammeln werden, weshalb ein duales System gegen ein Lizenzentgelt beauftragt wird. Die Bezahlung ist von der Menge, Materialart und auch vom Gewicht abhängig. Ziel des neuen Verpackungsgesetzes 2019 ist das Recycling stärker zu fördern, sowie Verpackungsabfälle zu verringern. Freimengen wird es nicht geben, denn auch die geringste Menge muss unbedingt an dem dualen System mit beteiligt werden, damit die Sammlung und Verwertung auch wirklich gesichert werden kann.  Die Firma ActivaTec hat hierzu in einem ausführlichen Artikel die Änderungen für Onlinehändler gelistet.

Wer steht überhaupt hinter activate?

Hinter activate steht die Reclay Group, die schon seit 2002 Verpackungslizenzierungen für ihre weltweiten Kunden aus der Industrie und Handel anbietet. Mittlerweile sind über 220 Mitarbeiter an 12 Standorten in diesem erfolgreichen Unternehmen tätig. Reclay ist aber nicht nur Experte im Verpackungs- und Entsorgungsmanagement, sondern auch in Hinsicht auf die Rücknahmesysteme, egal ob es sich dabei um Elektrogeräte handelt, um Batterien oder um Verkaufs- und Transportverpackungen.

Der activate-Onlineshop by Reclay wurde allerdings erst 2014 ins Leben gerufen, damit auch die Kleinunternehmer und Hersteller von geringen Verpackungsmengen preiswert und vor allem auch unkompliziert ihre Verpackungslizenzen erwerben können. Die activate Online-Plattform richtet sich also in erster Linie an Kleinunternehmer und Onlinehändler, die speziell für ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene und günstige Lösungen benötigen, um ihren Verpflichtungen in Hinsicht auf die neue Verpackungsverordnung nachzukommen. Durch die unkomplizierte Handhabung der einfachen Mengenanmeldung lässt sich dadurch wertvolle Zeit und natürlich auch viel Geld sparen. Für Frühlizenzierer stehen sogar besonders attraktive Rabatte zur Verfügung.

Wie funktioniert die Verpackungslizenzierung mit activate?

Bevor Verpackungen in den Verkehr gebracht werden, muss unbedingt eine Registrierung vorliegen. Die Zentrale Stelle veröffentlicht dann über das Internet die registrierten Händler. Liegt keine Registrierung von dem Online-Händler vor, dann ist mit hohen Geldstrafen zu rechnen, wenn systembeteiligungspflichtige Verpackungen zum Einsatz kommen.

Dies gilt übrigens dann auch für Umverpackungen, also für Bündelungsverpackungen als Beispiel. Es ist ganz klar, dass man als frischer Gründer die Mengen vom benötigten Verpackungsmaterial überhaupt noch nicht richtig abschätzen kann und deshalb auch keinen Vertrag über feste Laufzeiten abschließen möchte.

Verpackungslizenzierungen bei activate haben den Vorteil, dass man bei diesem Unternehmen auch geringe Verpackungsmengen problemlos in wenigen Schritten registrieren kann. Man registriert also im Prinzip nur die Verpackungsmenge, die auch wirklich in Verkehr gebracht wird, auch liegt bei activate kein Mindestbestellwert vor. Die Lizenzierung ist bei diesem Anbieter schon ab nur einem Kilogramm möglich, man muss sich als Onlinehändler also nicht nach einem unnötig hohen Pauschalpreis richten.

Gründer als Beispiel können ihre Absatzmengen Anfang des Jahres schätzen, ist die Prognose dann Jahresende nicht zutreffend, dann lassen sich natürlich auch weitere Mengen bei activate lizenzieren. Ansonsten lässt sich anhand der geschätzten Verkaufszahlen monats- oder quartalsweise lizenzieren. Die Onlinehändler können ihren Lizenzierungsrhythmus bei activate selbst auswählen.

Praktisch ist natürlich auch, dass man die gesamten anfallenden Lizenzierungskosten bei activate gleich auf der Online-Plattform kalkulieren kann, egal ob es sich dabei um Verkaufsverpackungen aus Glas, Aluminium, Karton, Naturmaterial oder um Transportverpackungen aus Kunststoff oder PPK handelt. Im Vergleich zu den anderen Anbietern ist die Lizenzierung über activate – by Reclay fast um die Hälfe günstiger. Da kein Mindestbestellwert notwendig ist, können auch bei kleinen Verpackungsmengen wirklich absolut faire Preise garantiert werden. Auch fallen bei diesem Anbieter keine versteckten Verpflichtungen an, da jederzeit neue Verpackungsmengen lizenziert werden können. Die „Lizenzierung to go“ bei activate bedeutet, dass es sich dabei um eine kinderleichte Handhabung handelt, bei der auch kein lästiger und aufwendiger Papierkram anfällt. Nach Abschluss der Registrierung und Bezahlung erhält man als Onlinehändler sofort die Bestätigung über die lizenzierten Mengen. Reclay bietet den activate Service übrigens auch in Österreich an, da die Verpackungsregelungen ähnlich wie in Deutschland sind.

Für die Lizenzierung bei activate müssen also im Prinzip nur das Verpackungsmaterial und das Gewicht geschätzt werden, sowie natürlich auch die entsprechende Menge pro Jahr. Das Gewicht lässt sich in der Regel mit einer ganz normalen Küchenwaage einfach ermitteln. Was die notwendigen Mengenangaben betrifft, so kann man diese aus den vergangenen Absätzen leicht errechnen und falls dann doch noch mehr Verpackungsmengen notwendig sind, dann braucht man nur die zusätzlichen Mengen bei activate anzugeben. Ansonsten bietet dieser Anbieter übrigens auch einen hervorragenden Kundenservice an, um den zukünftigen verpackungsrechtlichen Verpflichtungen auch wirklich problemlos als Onlinehändler nachzukommen. Erwähnenswert ist noch, dass nicht nur Verwaltungen, kulturelle Einrichtungen und private Haushalte als Endverbraucher gelten, sondern auch Freiberufler. Endverbraucher sind also im Prinzip alle Kunden, die die erhaltenen Produkte nicht in der ursprünglich gelieferten Form weiterverkaufen.

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