Sonntag, 13. Juni 2021

Mit PayPal bezahlen: 5 Tipps für die Nutzung des Zahlungsdienstleisters

Immer mehr Menschen nutzen die Dienste des Zahlungsdienstleisters PayPal. Das ist nachvollziehbar, weil es einige berücksichtigungswürdige Vorteile gibt.

Im Zuge der PayPal-Verwendung sollten zudem aber auch ein paar Tipps beachtet werden, um das ganze Potential nutzen zu können.

Tipp Nummer 1: Geld an seine Freunde senden

Ganz egal, ob man gemeinsam für einen guten Freund ein Geschenk besorgt oder sich Geld geliehen hat – wer seine „Schulden“ per Banküberweisung begleichen will, der braucht nicht nur Zeit, sondern muss, je nach Konditionen, sogar noch Mehrkosten akzeptieren. Entscheidet man sich für PayPal, so kostet die Überweisung keinen Cent und ist innerhalb von Sekunden abgeschlossen. Man benötigt letztlich nur die E-Mail-Adresse, die der Empfänger bei PayPal hinterlegt hat, um Geld erhalten zu können.

Um Geld transferieren zu können, gibt man also nur die E-Mail-Adresse und den zu transferierenden Betrag ein und klickt danach auf „Senden“. Der gesamte Prozess dauert nur wenige Augenblicke.

Tipp Nummer 2: Anfallende Kosten können geteilt werden

Kommen wir wieder zum Geburtstagsgeschenk zurück: Man will also einem Freund einen Kurzurlaub schenken und plant, den Betrag mit dem restlichen Freundeskreis auf die Beine zu stellen – auch hier kann man PayPal nutzen und die gemeinschaftliche Anschaffung unter den mitmachenden Freunden aufteilen. Zu beachten ist, dass diese Möglichkeit nur über die PayPal-Webseite und nicht über die App angeboten wird.

Man muss sich anmelden und dann auf „Aktivitäten“ klicken. Hier findet man den Punkt „Kosten mit Freunden teilen“, wobei es auch die Möglichkeit gibt, auf „Ich beteilige mich an den Kosten“ zu klicken; in weiterer Folge werden „Freunde zum Teilen“ hinzugefügt. Nun werden die beteiligten Freunde benannt. Der Betrag wird dann von PayPal zu gleichen Teilen aufgeteilt. Mitunter kann man die Anteile aber auch anpassen, sodass es individuelle Belastungen gibt.

Tipp Nummer 3: PayPal mit Apple bzw. Google Pay verknüpfen

Nun kann Google Pay auch mit PayPal verknüpft werden. Das heißt, wer ein Android-Smartphone nutzt bzw. auch ein PayPal-Konto besitzt, der kann nun in Supermärkten wie auch auf der Tankstelle mit seinem Smartphone bezahlen, wobei der Betrag direkt vom PayPal-Konto abgezogen wird. Das ist auch möglich, wenn man ein iPhone hat. Bislang konnten die iPhone-Nutzer nur per Kredit- oder Geschenkkarte bzw. mit der Handyrechnung im App-Store bezahlen. Nun geht das aber auch mit PayPal.

Man kann auch Bitcoin kaufen mit PayPal. Das heißt, wer mitunter einmal mit der Kryptowährung spekulieren will, weil man glaubt, ein neuer Höhenflug steht bevor, kann hier sehr wohl die Dienste von PayPal nutzen. Jedoch nur, wenn PayPal von Seiten des Betreibers der Kryptobörse bzw. des Handelsplatzes akzeptiert wird. Das heißt, man sollte im Vorfeld überprüfen, ob überhaupt die Möglichkeit angeboten wird, mit PayPal Bitcoin kaufen zu können.

Tipp Nummer 4: Vorsicht vor Spam!

PayPal ist ein ausgesprochen beliebtes Ziel der Cyber-Kriminellen geworden. Diese versuchen dann per „Phishing-Mails“ die Anmeldedaten zu bekommen. Doch wie erkennt man, ob die Nachricht von einem Betrüger oder doch von PayPal gesendet wurde?

Vorweg geht es um die Anrede: PayPal spricht den Nutzer immer mit dem Namen an und nicht mit „Hallo PayPal-Mitglied“ – das heißt, man kann schon relativ früh erkennen, ob es sich um Spam handelt oder nicht. Zudem geht es auch um die Frage des Absenders. PayPal-Nachrichten werden immer von „@paypal.de“ übermittelt. Zudem geht es in den Nachrichten der Betrüger oft nur darum, Panik zu verbreiten. So wird gedroht, „das Konto zu sperren“, wenn man seine Anmeldedaten nicht bestätigt – und die Bestätigung kann gleich per E-Mail erledigt werden.

Finden sich übrigens Dateianhänge in der E-Mail, so ist ebenfalls Vorsicht geboten. Denn PayPal hat bereits mehrfach klargestellt, dass in offiziellen E-Mails nie Anhänge mitgeschickt werden.

Tipp Nummer 5: Der Käuferschutz

Kommt der Artikel nicht an oder entspricht nicht der Beschreibung, so kann der Kaufpreis – inklusive der Verpackungs- wie Versandkosten – von PayPal erstattet werden, sofern man mit dem Verkäufer keine Einigung erzielt. Der Käuferschutz gehört zum größten Pluspunkt und ist ein Grund, warum viele private Transaktionen über PayPal getätigt werden.

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