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Werbegeschenke - bitte keine Billigware
In sofern ist es wichtig darüber nachzudenken, was man genau mit dieser Werbeaktion erreichen möchte und wer die Zielgruppe sein wird. Dabei ist deutlich zwischen „Billigware“ und günstiger Ware zu unterscheiden. Billigware könnte sogar im ungünstigsten Fall sogar ein negatives Licht auf das werbende Unternehmen werfen.
Zwar hat sich die Art der Werbung im Funk und Fernsehen, sowie im Internet oder den Printmedien durchaus bewährt, aber langsam ist eine gewisse Müdigkeit für diese Art der Werbung bei den Verbrauchern zu erkennen. Die Flut an Werbung verursacht eine Art Reizüberflutung und weckt nicht mehr so sehr das Interesse. So wie auch Zeitungsannoncen wieder „in Mode“ kommen, kommen auch verschiedenste Werbemittel wieder auf den Markt. Gerade bei Werbegeschenken schlägt das Herz des Käufers in spe gleich ein wenig höher, denn zum Einen bekommt jeder gerne etwas geschenkt und zum Anderen kann es sich dabei um ein ausgesprochen nützliches Werbegeschenk handeln. Am beliebtesten ist natürlich ein Werbeartikel aus dem gehobenen Preissegment.
Dazu könnten Poloshirts, Regenschirme, Rucksäcke, Caps oder Handtücher gehören. Diese können dann mit dem Firmenlogo oder einem originellen Slogan bedruckt sein und man erzielt mit einer Aktion gleich drei Effekte. Erstens erfreut es den Kunden, man kann ihn also an das Unternehmen binden, dann wird er Freunden, Bekannten und der Familie darüber berichten, die dann auch einmal in das Unternehmen hineinschauen könnten und als drittes gelangen so Logo oder Slogan direkt auf die Strasse und wird von anderen potentiellen Käufern gelesen. Werbeartikel aus dem niedrigeren Preissegment sind sogenannte Streuartikel wie beispielsweise Schlüsselanhänger, Feuerzeuge oder Kugelschreiber.
In sofern ist es wichtig darüber nachzudenken, was man genau mit dieser Werbeaktion erreichen möchte und wer die Zielgruppe sein wird. Dabei ist deutlich zwischen „Billigware“ und günstiger Ware zu unterscheiden. Billigware könnte sogar im ungünstigsten Fall sogar ein negatives Licht auf das werbende Unternehmen werfen.