Du meinst also Abmahnugen dir gegenüber als Shopbetreiber.
Natürlich gibt es da einige Sachen, die man beachten sollte. Doch wenn du, wie du schon sagtest, mit diesem Recht bereits in Kontakt getreten bist, dann wärst du der eigentliche Fachmann, um einen Shop zu eröffnen und alle Risiken schon vorher zu beseitigen. Denn du kennst sie ja.
Viele laufen ins offene Messer da sie keine Ahnung haben, und besitzen zum Beispiel im Domainnamen Markennamen oder kein Impressum. Da zupft der Anwalt gerne mit einer Abmahnung. Auch die AGB's müssen klar formuliert sein. Denn viele schreiben da Sachen rein, die es garnicht geben darf, wie zum Beispiel die Aufhebung des Widerrufs bzw. Rückgaberechts auf Grund von geöffneter Verpackung. Das kann auch eine Abmahnung geben, wenn es der falsche Anwalt sieht.
Sicherlich gibt es da noch viele, viele andere Sachen, die man beachten sollte. Doch, und ich denke, das ist das wichtigste. Wenn du die Gesetze befolgst, dann kann dir keiner was. Dann eliminierst du alle Risiken auf einen Schlag. Denn ein Shop als solcher ist nicht verboten. Und das ist das entscheidende.
Ich weiß natürlich nicht, welche Abmahnungen du meinst. Und meine waren eher Vermutungen. Aber vielleicht kannst du ein bisschen genauer schildern, auf was du dich beziehst, bzw. welche Beispiele die Uni einem aufzeigt.
Fakt ist, dass es vermutlich 100.000e Shops auch unter deutscher Führung gibt, die erfolgreich betrieben werden. Ich beziehe mich hier auf diese Quelle
www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews%...amp;cHash=a6706ed11c
und komme auf ca. 250.000 Online-Shopping Seiten, wenn das Prozentrechnen bei mir so einigermaßen geklappt hat.
Also insofern sehe ich dort das Risiko nicht so hoch, natürlich aber nur dann wenn man sich an die Regeln hält.
Vielleicht kannst du mal ein bisschen beschreiben, welche speziellen Risiken im Medienrecht du meinst?
Gruss
Payon