So erstellen Unternehmen ausdrucksstarke Imagebroschüren

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© pilipa, depositphotos.com

Obwohl im Internet eine riesige Informations-Vielfalt verfügbar ist, erfreuen sich gedruckte Broschüren nach wie vor großer Beliebtheit. Überreichen Unternehmen ihren Kunden und Geschäftspartnern im persönlichen Kontakt eine aussagekräftige Image- oder Produktbroschüre, so bleibt ihnen das jeweilige Unternehmen über längere Zeit im Gedächtnis.

Aber was müssen Firmen eigentlich bei der Erstellung einer Imagebroschüre beachten? Im folgenden Beitrag verraten wir, worauf es ankommt!

Inhalt und Einsatzzweck

Unter einer Imagebroschüre versteht man ein mehrseitiges, gedrucktes Heftchen, mit dem sich Unternehmen gegenüber potenziellen Kunden und Geschäftspartnern präsentieren können. Sie dient dazu, den eigenen Betrieb vorzustellen und die Unternehmensidentität zu präsentieren. Aus diesem Grund ist es wichtig, in einer Imagebroschüre auch mit emotionalen Aspekten zu arbeiten, um das Unternehmen Empfängern gegenüber sympathisch darzustellen und den Adressaten menschlich näher zu kommen. Genauso essentiell ist aber auch, dass der Kunde in einer Imagebroschüre im Mittelpunkt steht. Ihm sollte darin vermittelt werden, welchen Nutzen ihm das vorgestellte Unternehmen bzw. Produkt bietet und welche Vorteile er daraus zieht. Vermieden werden sollte hingegen, dass die Imagebroschüre mit irrelevanten Fakten überladen ist. Davon profitiert weder der Leser noch die Firma.

Struktur und Aufbau

Jede Image- oder Produktbroschüre sollte sich durch

  • eine übersichtliche Struktur
  • aussagekräftige Überschriften
  • auffällige Bilder und
  • kurze, prägnante Texte

auszeichnen. Nur wenn das Layout einheitlich und klar strukturiert ist, können den Kunden darin alle wichtigen Informationen übersichtlich und schnell vermittelt werden:

  • Das Cover der Imagebroschüre sollte möglichst viel Aufmerksamkeitwecken, damit sie bei Kunden bereits auf den ersten Blick Interesse weckt. Es ist außerdem wichtig, dass darauf Name und Logo des Unternehmens deutlich sichtbar sind. Zusätzlich ist es ratsam, darauf ein ausdrucksstarkes Foto abzudrucken.
  • Für die erste Seite der Broschüre gilt: Weniger ist mehr. Damit der Leser nicht das Interesse verliert, sollte sie ihn keinesfalls mit zu vielen Informationen überfordern. Idealerweise befindet sich auf der ersten Seite ein Bild oder das Inhaltsverzeichnis.
  • Am wichtigsten ist die zweite Seite der Imagebroschüre, da sie bis jetzt noch die die komplette Aufmerksamkeit des Lesers hat. Aus diesem Grund sollte sie auch direkt mit demThema versehen werden, das für den Leser am wichtigsten ist, während die Präsentation des Unternehmens noch im Hintergrund steht. Dem Empfänger soll damit klar gemacht werden, dass er einen Nutzen aus der Imagebroschüre ziehen kann und sich das Lesen lohnt. Auf alle anderen Details kann im weiteren Verlauf eingegangen
  • Die letzte Seite der Broschüre sollte – ähnlich wie die erste Seite – schlicht daherkommen. Hier können beispielsweise zentrale Informationengenannt werden, alternativ kann sie aber auch mit den Öffnungszeiten oder einer Anfahrtsskizze versehen werden.
  • Die Rückseite sollte erneut das Logo und den Namen des Unternehmens zeigen, um deutlich zu machen, von wem die Broschüre stammt. Ratsam ist es außerdem, hier Kontaktdaten gut lesbar abzudrucken.

Text und Leseransprache

Am besten werden die Empfänger einer Imagebroschüre direkt angesprochen – abhängig von der Zielgruppe und der Branche kann die Ansprache dabei entweder in Du- oder Sie-Form erfolgen. Es ist außerdem von Vorteil, einen einfachen und lebendigen Stil zu wählen. Generell sollten die Texte kurz gehalten und alle relevanten Informationen prägnant auf den Punkt gebracht werden. Eine gut lesbare und übersichtliche Struktur erreicht man durch Verwendung von

  • Abschnitten,
  • Zwischenüberschriften und
  • Aufzählungen.

Weiterhin empfiehlt es sich, größere Textabschnitte optisch mit Infokästen aufzulockern. Sie ermöglichen es, wichtige Informationen in noch kürzerer Zeit zu vermitteln, damit der Leser die Aufmerksamkeit nicht verliert.

Design und Material

Zu guter Letzt ist auch ein stimmiges Design der Imagebroschüre wichtig, um den Wiedererkennungswert eines Unternehmens zu steigern. Farbe und Schrift sollten daher idealerweise im firmeneigenen Corporate Design gehalten sein, um ein einheitliches Auftreten zu gewährleisten. Bei der Gestaltung gilt außerdem, so gut wie möglich auf die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe einzugehen, gleichzeitig aber auch die eigene Unternehmensidentität in den Fokus zu rücken.

Selbstverständlich spielt ebenfalls das Material der Imagebroschüre eine überaus wichtige Rolle. Es empfiehlt sich, auf ein hochwertiges Papier mit ansprechender Haptik zurückzugreifen und Wert auf eine professionelle Druckqualität zu legen, um einen positiven Eindruck bei den Empfängern zu hinterlassen. Eine minderwertige und billig wirkende Materialqualität weckt beim Leser eher negative Assoziationen. Dafür empfiehlt es sich, auf eine spezialisierte Online-Druckereien, wie zum Beispiel diese hier, zurückzugreifen. Dort können Unternehmen ihre Printwerbung mittels hochwertiger Offset- oder Digitaldruckverfahren produzieren und auf festes Papier drucken lassen, um bei Kunden und Geschäftspartnern optisch ganz schön was herzumachen.

Fazit

Damit sich die Investition in eine aussagekräftige Imagebroschüre auch lohnt, muss diese selbstverständlich noch gewinnbringend an den Mann bzw. an die Frau gebracht werden. Unternehmen haben dazu die Möglichkeit, Exemplare am Empfang auszulegen oder sie Kunden auf Messen, Firmenfeiern und ähnlichen Events persönlich zu überreichen. Grundsätzlich bietet sich dafür jede Gelegenheit an, bei der ein Unternehmen in direkten Kontakt mit Kunden kommt.

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